Auch heuer findet die Microsoft Professional Developer Conference (28. und 29. Oktober) wieder statt, aber diesmal bei Microsoft zuhause im Microsoft Conference Center, Redmond.
Folgende Tracks werden heuer angeboten:
- Cloud Track: Neuerungen und Wissen im Bereich Azure
- Client Trak: Windows Phone 7 und IE 9,…
- Framework Track: Themen rund um .NET
Heuer werden erstmals ALLE Tracks als Live Stream angeboten.
Hier geht’s zur diesjährigen Agenda.

Heute morgen startete ich den Versuch eine kleine Testapplikation für SQL Azure zu schreiben.
Nach erfolgreichem Auffinden meines SQL Azure Invitation Tokens konnte ich SQL Azure in der Windows Azure Plattform freischalten.
Ein paar Einstellungen weiter ist der persönliche SQL Azure Server bereits eingerichtet. Somit muss nur noch eine Datenbank mit “Create Database” angelegt werden.
Hier noch ein umfassenderes GetStarted
Nicht zu vergessen: Nach dem Anlegen der Datenbank muss unter den Firewall Settings die IP-Range von der aus auf die DB zugegriffen wird, mithilfe einer Regel eingetragen werden.
Mit einem Klick auf den Button “Connection Strings” werden dann für die ausgewählte Datenbank die zugehörigen Connection Strings (ADO.NET und ODBC) angezeigt.
Fertig. Server inkl. Datenbank ist erfolgreich eingerichtet.
Um nun auf SQL Azure mit SSMS 2008 zugreifen zu können, gibt es hier ein passendes HowTo.
Hinweis: Leider wird der Object Explorer in Verbindung mit SQL Azure unter SSMS 2008 nicht unterstützt. Wünscht man diesen muss man auf die aktuelle CTP des SQL Server 2008 R2 Management Studios zurückgreifen. SSMS 2008 R2 downloaden.
Tabellen können derzeit auch nicht mithilfe eines Wizards erstellt werden. Mit Klick auf “New Table” öffnet sich lediglich ein Template im Query Editor mit dem ein CREATE TABLE Statement auf der DB exekutiert werden kann.
Der nächste Schritt gilt wohl zu testen wie das ganze mit Entity Framework, .NET RIA Services und Silverlight zusammenspielt…




